Sponsoring ist im Volleyball eine der wichtigsten Einnahmequellen. Trotzdem läuft die Partnerverwaltung in vielen Clubs noch über verstreute Tabellen, Ordner und E-Mail-Verläufe. Die Volleyball Bundesliga ändert das jetzt. Gemeinsam mit Paktum stellt sie ihr Partnermanagement neu auf, und zwar nicht nur auf Ligaebene, sondern auch für ihre Clubs.
Das Wichtigste in Kürze
Die Volleyball Bundesliga (VBL) und Paktum haben eine Partnerschaft geschlossen, zunächst für zwei Jahre.
Ziel ist eine Partnerverwaltung von Liga und Clubs, die zentral, effizient und nachvollziehbar läuft.
Die SVG Lüneburg, der TV Rottenburg und der VC Gotha arbeiten bereits mit Paktum.
Die Clubs profitieren ausserdem davon, dass sie innerhalb der Liga Wissen und bewährte Abläufe austauschen.
Warum die VBL ihr Partnermanagement neu aufstellt
Angebote, Verträge, Rechte und Rechnungen liegen in vielen Organisationen an unterschiedlichen Orten. Das kostet Zeit, sorgt für Fehler und macht es schwer, den Überblick zu behalten. Die VBL will diese gewachsenen Strukturen durch eine einheitliche Arbeitsweise ersetzen, die auch in Zukunft trägt.
„Die effiziente digitale Weiterentwicklung unserer Prozesse im Partnermanagement ist ein wichtiger Schritt, um die Volleyball Bundesliga und ihre Clubs organisatorisch auf ein neues Level zu heben. Mit Paktum gewinnen wir einen Partner, der die Anforderungen im Sport versteht und uns dabei unterstützt, die Organisation unserer Partnerschaften professioneller, leichter und transparenter zu gestalten“, sagt Kim Oszvald-Renkema, Geschäftsführerin der Volleyball Bundesliga.

Was Paktum für Liga und Clubs übernimmt
Paktum führt alle Schritte des Partnermanagements auf einer Plattform zusammen:
Angebote: Pakete schnüren und Angebote direkt aus dem System erstellen
Vertragsmanagement: Verträge zentral ablegen, Laufzeiten und Fristen im Blick behalten
Rechteverwaltung: Sehen, welche Rechte vergeben sind und welche noch frei sind
Rechnungsstellung: Rechnungen automatisch aus den Vertragsdaten erzeugen
Controlling: Jederzeit wissen, wo das Sponsoring steht
Damit fallen manuelle Arbeitsschritte weg und Fehlerquellen verschwinden. Die Zeit, die so frei wird, geht dorthin, wo sie hingehört: in die Betreuung der Partner.
„Uns hat besonders überzeugt, dass Paktum Technologie und Praxiswissen im Sport miteinander verbindet“, sagt Kim Oszvald-Renkema.
SVG Lüneburg, TV Rottenburg und VC Gotha sind bereits an Bord
Die Partnerschaft wirkt schon in den Clubs. Mit der SVG Lüneburg, dem TV Rottenburg und dem VC Gotha konnten wir drei Clubs aus der Volleyball Bundesliga als Kunden gewinnen. Sie verwalten ihre Partner, Verträge und Rechte jetzt zentral in Paktum und gehören damit zu den Vorreitern in der Liga.
Weitere Clubs können auf derselben Grundlage aufbauen. Rechtekataloge, Vertragsvorlagen und Abläufe, die sich in Lüneburg, Rottenburg oder Gotha bewährt haben, lassen sich übernehmen und an den eigenen Club anpassen.
SVG Lüneburg
In Lüneburg haben wir den Start mit einer Trikotübergabe vor der Arena gefeiert. Seitdem laufen Partner, Verträge und Rechte der SVG über Paktum.

TV Rottenburg
Auch beim TV Rottenburg gab es zum Auftakt ein Trikot mit Paktum Schriftzug. Der Club bündelt seine Partnerverwaltung jetzt ebenfalls an einem Ort.

VC Gotha
Mit dem VC Gotha haben wir eine langfristige Partnerschaft vereinbart.

Was Clubs von der Zusammenarbeit haben
Die Clubs der Liga stehen vor ähnlichen Aufgaben: Pakete für Partner schnüren, Leistungen und Fristen im Blick behalten, Rechnungen pünktlich stellen. Meist erledigt das ein kleines Team in der Geschäftsstelle. Ein gemeinsames System nimmt diesem Team Arbeit ab und macht den Austausch mit anderen Clubs einfacher.
„Gemeinsam mit der Volleyball Bundesliga als Vorreiter stellen wir mit Paktum ein massgeschneidertes Sponsoringverwaltungssystem bereit, das das bisherige Tabellenchaos ablöst. Dass die SVG Lüneburg, der TV Rottenburg und der VC Gotha von Anfang an dabei sind, zeigt uns, wie gross der Bedarf in den Clubs ist“, sagt Patrick Laux, Gründer und Geschäftsführer von Paktum.
Das gemeinsame Ziel ist klar: Prozesse nicht nur abbilden, sondern verbessern.
Wie es weitergeht
Die Zusammenarbeit mit der VBL ist für uns nach der Partnerschaft mit der DEL2 ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem System, das den Anforderungen im gesamten Sport gerecht wird. In den nächsten Monaten wollen wir weiteren Clubs der Liga beim Umstieg auf Paktum helfen.
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